Es gibt ein paar Fragen? Hier sind die Antworten:

  1. Wie sollen 3 Stunden oder 90 Minuten wirklich etwas verändern? Genau darum geht es. Du hast gelernt, dass Veränderung hart und langwierig sein muss. Wir arbeiten nicht gegen die Zeit, sondern mit ihr. Wir legen den Fokus nicht auf neue Strategien, sondern auf das, was dich wirklich bremst. Sobald dieser Schalter umgelegt ist, entfaltet sich der Rest mit Leichtigkeit.
  2. 90 Minuten online kann ich nachvollziehen, warum 1:1 nur 3 Stunden? Ich arbeite ausschließlich mit Frauen wie dir, die bereits ein erfolgreiches Business aufgebaut haben. Ich muss dir keine Grundlagen mehr beibringen oder dir einen neuen Plan geben. Du bist schon eine Meisterin deines Fachs. Wir finden den einen entscheidenden Punkt, der deine gesamte Energie von Anstrengung auf Anziehung umschaltet.
  3. Ich habe schon so viele Coachings ausprobiert. Warum sollte ich noch einmal Geld investieren? Einmal bist du hier und liest das, scheinbar ist noch nicht alles so wie du es dir vorstellst. In dir schlummert vielleicht, dass dei wahre Währung deiner Arbeit nicht nur dein Umsatz ist, sondern auch deine Zeit und deine innere Ruhe. Wir investieren nicht nur in dein Business, sondern in das, was du am meisten brauchst, zum Beispiel Souveränität und Leichtigkeit.
  4. Ich habe schon unzählige Coachings gemacht. Ist das hier nicht wieder das Gleiche? Du bist damit bestens vorbereitet. Wenn du schon viele Coachings hinter dir hast, weißt du, dass mehr Strategie nicht die Lösung ist. Hier geht es nicht darum, noch mehr zu tun, sondern darum, anders zu sein. Wir schaffen dir den Raum, in dem du deine wahre Größe wieder spürst.
  5. Was ist der Unterschied zwischen dem 1:1 Coaching und der Online-Session? Das 1:1-Coaching ist für dich, wenn du eine direkte, intensive Lösung für ein spezifisches Problem suchst. Es ist der absolute Quick-Win. Die Online-Session im Team, zeigt dir, dass du nicht allein bist und gibt Perspektiven von Gleichgesinnten, auf die du aktuell niemals selbst gekommen wärst, weil du gerade feststeckst.
  6. Muss ich meine ganzen Probleme vor anderen teilen? Nein. Die Online-Session ist ein geschützter Raum, in dem du so viel teilst, wie du möchtest. Es geht nicht darum, alles offenzulegen, sondern gemeinsam die Frequenz zu finden, die euch alle voranbringt. 
  7. Ich bin mir nicht sicher, ob das wirklich für mich funktioniert. Folge deiner Intuition und hör auf zu grübeln. Mach es wie sonst auch, entscheide, klar. Das, was du brauchst, ist bereit sein, dich auf einen Weg einzulassen, der sich nach dir anfühlt. Das Ziel ist nicht Perfektion, sondern die echte Leichtigkeit zu spüren, die dein Business und die Verbindung zu deinem Kind wie von selbst wachsen lässt.
  8. Muss ich in den Sessions noch mehr To-dos abhaken? Nein. Das ist der Punkt, an dem es sich fundamental unterscheidet. Du hast genug auf deiner Liste. Es geht darum, zu erkennen, dir bewusst zu werden Dinge loszulassen, um wieder in deinen Flow zu kommen und umzusetzen, was du bereits weißt, aber noch zu wenig lebst. Wir nutzen das Wissen darüber wie das Gehirn funktioniert und überlassen diesem die Nacharbeit.
  9. Ist das nicht wieder nur so ein Mindset-Coaching? Ja und nein. Es beginnt mit einem Umdenken, aber es ist weit mehr als das. Es geht nicht um positives Denken, sondern um die Aktivierung deiner inneren Stärke. Du lernst nicht nur, anders zu denken, sondern vor allem, anders zu handeln, um den Sog zu starten und deine Business-Superkraft und die eine gesunde Verbindung zu deinem Kind wirklich zu spüren.

 

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ShortStorys & Fragen-Antworten

Manchmal fühlt sich der größte Erfolg wie die größte Niederlage an. Jede dieser kurzen Geschichten aus dem Alltag von Business Moms zeigt dir, wie du aus den kleinen Momenten die größte Erkenntnis ziehst.

Meine Reise zur Selbstüberwindung

"Ich erinnere mich noch genau an den Moment, als ich mir vorgenommen habe, endlich mein eigenes Business aufzubauen. Voller Tatendrang stürzte ich mich in mein Vorhaben. Doch nach einigen Wochen stellte sich ein Gefühl der Müdigkeit ein. Die anfängliche Euphorie wich einer gewissen Ernüchterung. Zweifel an meiner Fähigkeit, dieses Ziel zu erreichen, krümmten sich wie Schatten über meinem Weg.

Ich war nicht allein mit diesem Gefühl. Wie so oft, stellte sich heraus, dass mein Gehirn versuchte, mich in meine Komfortzone zurückzuziehen. Doch ich wusste, dass ich mehr wollte. Ich wollte wachsen, mich verbessern und meine Träume verwirklichen.

Also begann ich, meine Herangehensweise zu überdenken. Ich setzte mir kleinere, erreichbare Zwischenziele und belohnte mich für jeden Schritt, den ich machte. Ich visualisierte mich bereits bei der Zielerreichung und ließ mich von Menschen inspirieren, die ähnliche Wege gegangen waren. Und wenn ich Rückschläge erlebte, nahm ich sie als Lernchancen und passte meine Strategie an.

Es war ein langer und oft steiniger Weg, aber ich habe gelernt, dass Durchhaltevermögen ein Schlüssel zum Erfolg ist. Es ist nicht immer leicht, aber es lohnt sich. Heute stehe ich hier und kann mit Stolz sagen, dass ich mein Ziel erreicht habe.

Was habe ich daraus gelernt?

  • Kleine Schritte führen zu großen Erfolgen: Indem ich mein Ziel in kleinere, überschaubare Aufgaben aufgeteilt habe, konnte ich mich besser konzentrieren und schneller Fortschritte erzielen.
  • Motivation ist kein Dauerzustand: Es ist normal, dass die Motivation schwankt. Wichtig ist, Strategien zu entwickeln, um sie wieder aufzubauen.
  • Rückschläge sind Teil des Prozesses: Sie bieten uns die Möglichkeit zu lernen und zu wachsen.
  • Eine positive Einstellung ist alles: Mit einer positiven Einstellung kann man auch die schwierigsten Herausforderungen meistern.
  • Finde und lebe deinen Sinn: Nimm dir Zeit, um in dich hineinzuhorchen. Was sind deine tiefsten Wünsche und Sehnsüchte? Deine Träume sind dein innerer Antrieb. Ignorierst du sie, holen sie dich solange ein, bist du ihnen nachgehst.
  • Fokus auf die Lösung: "Lass dich nicht von Ängsten und Zweifeln aufhalten. Finde heraus, was dich bremst und entwickle Strategien, um diese Hindernisse zu überwinden."

Meine Tipps für dich:

  • Setze dir klare Ziele: Formuliere deine Ziele so konkret wie möglich.
  • Finde Experten: Menschen, die sich darin spezifisch auskennen, was du suchst, können dich unterstützen, dir eine andere Perspektive geben. Sie stellen dir fragen. Sie geben dir KEINE Ratschläge. 
  • Baue eine unterstützende Gemeinschaft auf: Umgib dich mit Menschen, die an dich glauben.
  • Sei geduldig: Erfolg braucht Zeit.

Du kannst das schaffen! Glaube an dich und deine Fähigkeiten. Mit Durchhaltevermögen und der richtigen Einstellung bist du auf einem guten Weg, deine Ziele zu erreichen.

Happy End mit Hindernissen

Sarah hatte es geschafft. Ihr Business lief. Der Terminkalender war voll, die Kunden glücklich und die Zahlen stimmten. Sie war eine Strategin, eine Lösungsfinderin, eine wahre Meisterin ihres Fachs. 

Doch in ihrem eigenen Zuhause stand sie vor einem Problem, für das sie keine Lösung fand. Ihr Sohn war da, aber irgendwie war er nicht da. 

Er sprach die Sprache der Präsenz nicht mehr. Und sie, die im Business so redegewandt war, stand vor ihm plötzlich sprachlos da. Eine unsichtbare Wand trennte sie.

Sie versuchte es mit aller Kraft. Sie kaufte ihm Spielsachen, plante gemeinsame Ausflüge und fragte ihn nach seinem Tag. Aber die Antworten waren kurz, die Blicke flüchtig. Ihr Business-Superhirn sagte ihr, sie müsse nur die richtige Strategie finden, den Schalter umlegen. Aber hier gab es keinen Schalter. Nur ein Gefühl der Hilflosigkeit, das sie nicht kannte.

Sarah erkannte: Die größte Hürde war sie selbst. Sie versuchte, die Distanz mit harter Arbeit zu überwinden, statt loszulassen. Sie musste die Sprache neu lernen. Sie musste ihren inneren Kompass neu ausrichten.

Langsam, ganz langsam, begann sie. Nicht mit einem lauten Plan, sondern mit kleinen, stillen Momenten. Sie legte ihr Handy zur Seite, wenn sie das Haus betrat. Sie begann, einfach nur da zu sein, ohne ein Ziel zu verfolgen. Ohne ein "Wie geht es dir?" zu erwarten.

Der Durchbruch kam nicht mit einem großen Knall, sondern leise. Nach einem besonders chaotischen Tag, als sie erschöpft auf dem Sofa saß, legte ihr Sohn seine Hand in ihre. 

Er sah sie an, ganz ohne Worte. Und Sarah fühlte es. In diesem Moment, in der Ruhe, die sie nicht forciert hatte, spürte sie die wahre Währung ihrer Arbeit: 

  • Die bedingungslose Verbindung. 
  • Der Kampf war vorbei. 
  • Und das Happy End hatte gerade erst begonnen.

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